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Die Bibel - 7 Fragen rund um Gottes Wort

7 Fragen rund um die Bibel

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Liebe Besucherin, lieber Besucher,

die Bibel: ein viele Jahrhunderte, teilweise ein paar Jahrtausende altes Buch. Was sollte es noch mit unserem heutigen Leben zu tun haben? - so fragt sich mancher. Ich möchte auf dieser Seite 7 Fragen rund um die Bibel stellen und Ihnen zeigen, dass das Wort Gottes auch heute sehr viel mit unserem Leben zu tun hat.

Lesen Sie Antworten auf folgende Fragen:

... anhand aktueller Bücher und Veröffentlichungen!

 

Ist die Bibel ein glaubwürdiges Dokument? Ist die Bibel wahr?

Wie viele, viele Einwände sind schon gegen die Bibel vorgebracht worden! Auch Josh McDowell, der Autor des Buches Die Bibel im Test war ausgezogen und wollte beweisen, dass die Bibel nicht die Wahrheit sein kann. Doch bei seinen Recherchen hat er so viele Beweise pro Bibel gefunden, dass er dadurch „vom Saulus zum Paulus” und überzeugter Christ geworden ist. Er analysiert zahlreiche Einwände, die Menschen im Laufe der christlichen Geschichte gegen das Wort Gottes vorgebracht haben - und widerlegt sie der Reihe nach. Aus dem Inhalt:

  • Inwiefern ist die Bibel ein einzigartiges Buch?
  • Schreibmaterial, Schreibinstrumente, Format, Schriftarten
  • Warum manche Bücher nicht den Sprung in die Bibel geschafft haben
  • Aussagen von Zeitgenossen über die Echtheit der Manuskripte
  • Bestätigungen durch die Archäologie

  • Historische Beweise, dass Jesus gelebt hat
  • Direkte und indirekte Ansprüche Jesu, göttlich zu sein
  • Der logische Beweis, dass Jesus nur entweder ein Lügner, ein Geisteskranker oder tatsächlich Gott gewesen sein kann
  • Wenn Gott Mensch geworden wäre, wie hätte er sein müssen?
  • ... was hätte er tun müssen, wie hätte er gelebt?
  • ... wie hätte sich sein Leben auf die Geschichte ausgewirkt?

  • Wie sich die messianischen Prophetien des Alten Testaments in Christus erfüllt haben
  • Die Auferstehung - Faktum oder Fabel?
  • War Jesus nur ohnmächtig?
  • Die Diebstahlstheorie
  • Gab es Halluzinationen oder Visionen oder ist Jesus wirklich auferstanden?

  • Erfüllte Prophetie in der Bibel
  • Von Tyrus, Sidon, Ninive und vielen anderen Prophezeiungen
  • Eine Wahrscheinlichkeitsrechnung

Wenn Sie Fakten brauchen, um Ihren christlichen Glauben vor Skeptikern oder Atheisten zu rechtfertigen, ist dieses Buch eine reiche Fundgrube. Und wenn Sie selbst Skeptiker oder Atheist sein sollten, empfehle ich Ihnen diese Lektüre erst recht und fordere Sie heraus: Versuchen Sie, die darin dargelegten Fakten zu widerlegen!

Link zum Buch: Die Bibel im Test

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Wie hoch ist die Trefferquote der Bibel bei Zukunftsprognosen? Bibel und Prophezeiungen

Gott beweisen ... das wäre eine Sache, wenn man das könnte, nicht wahr?

Aber es ist eine Sache, Hinweise auf die Existenz eines Schöpfers zu suchen - und eine andere, Indizien zu suchen, dass genau der Gott der Bibel der Schöpfer ist! Dazu hat der Wissenschaftler Werner Gitt in seinem Artikel Der prophetisch-mathematische Gottesbeweis eine Wahrscheinlichkeitsrechnung aufgemacht, die nicht beeindruckender sein könnte. Er nimmt die Anzahl der erfüllten Prophetien in der Bibel und stellt anhand eines Modells (unvorstellbar viele schwarze Ameisen und eine einzige rote darunter) dar, wie unwahrscheinlich es ist, dass sich 3.268 Prophetien zufällig erfüllt haben könnten. Nehmen Sie sich die Zeit und lesen Sie diesen Artikel selbst!

Und vergleichen Sie damit mal alle menschlichen „Wahrsager” und „Zukunftsforscher” ...

Link zum Artikel: Der prophetisch-mathematische Gottesbeweis

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Widerspricht die Bibel der heutigen Naturwissenschaft? Bibel und Wissenschaft

Ein Beispiel dafür, wie aktuell und der Wahrheit entsprechend die Aussagen der Bibel auch in der Naturwissenschaft sind, ist das Buch Die Bibel bestätigt das Weltbild der Naturwissenschaft von Karel Claeys. Hier eine kurze Beschreibung:

Das Weltbild im alten Orient hatte nicht viel mit der Wirklichkeit zu tun. Die Erde als Scheibe, darunter das Totenreich, darüber ein gewölbter Himmel, an dem die Sterne fest (daher der Begriff „Fixsterne”) angebracht sind - nicht gerade ein korrektes Bild für das, was wir heute über Erde und Universum wissen.

Doch die Bibel spricht eine ganz andere Sprache. Wenn man den Urtext genau analysiert, und das hat Karel Claeys getan, kommt man zu dem Ergebnis, dass aktuellste Forschungsergebnisse genau darin wiedergegeben sind. Einige Beispiele vom Aufbau der Erde und ihrer Atmosphäre:

  • die Erde als ein aus Kugelschalen zusammengesetzter Körper
  • Die Erdkruste selbst ist aus mehreren Schichten zusammengesetzt.
  • Darunter gibt es plastische Flüssigkeiten, die sich bewegen.
  • In der Mitte der Ozeanböden dringt ständig zähflüssige Lava nach oben.
  • Wolken als Verdichtungen von Wasserteilchen
  • Gewitter entstehen durch aufsteigende Wasserschläuche.
  • die Kreisläufe von Wasser und Winden
  • die schützende Ozonschicht in der Stratosphäre
  • das Nordlicht

... oder die Sternenhimmel betreffend:

  • wie unzählbar für uns die Sterne sind
  • die interstellare Materie
  • die Sternenhimmel als sich bewegende Ganzheit
  • dass sich die Sternenhimmel ständig ausdehnen (Expansion des Weltalls)

Detailliert und wissenschaftlich exakt arbeitend, hat der Autor Beweise zusammengetragen, die belegen: Das Buch, das als Wort Gottes bezeichnet wird, stimmt mit der Natur - dem anderen großen Buch des Schöpfers - verblüffend genau überein. Da die Autoren der Bibel unmöglich den Stand des damaligen Wissens wiedergegeben haben können, muss sie von Gott inspiriert sein.

Dieses Buch schafft viele vermeintliche Widersprüche zwischen Glauben und Wissenschaft aus der Welt.

Link zum Buch: Die Bibel bestätigt das Weltbild der Naturwissenschaft

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Sagt die Bibel, dass Jesus der Mensch gewordene Gott selbst ist? Ist Jesus Gott?

Mit dieser Frage treffen wir genau ins Zentrum des christlichen Glaubens, der Frage: Wer ist Jesus Christus? In seinem Artikel Hat Jesus tatsächlich behauptet Gott zu sein? trägt Christoph Rall Beweise dafür zusammen, dass Jesus diesen Anspruch eindeutig erhoben hat (übrigens als einziger Religionsführer). Nehmen Sie seinen Anspruch, Sünden zu vergeben - oder auch seine Aussagen: „Wer mich sieht, sieht den Vater!” oder „Ich und der Vater sind eins.” Diese und etliche andere Selbstaussagen Jesu sind schlicht und einfach nicht anders zu deuten, als dass er sich zum Gott erklärte - sie waren Provokation pur und der Grund, warum Jesus schließlich die religiösen Führer seiner Zeit gegen sich aufgebracht hat.

Die weitere Beweisführung zeigt, dass die frühen Christen Jesus eindeutig als göttlich verehrt haben - und da viele ihn noch während seiner Lehrjahre selbst gekannt haben dürften, waren sie mit Sicherheit besser mit seiner Lehre im Einklang als spätere Generationen, die das Evangelium abzuschwächen oder anzupassen versuchten.

Link zum Artikel: Hat Jesus tatsächlich behauptet Gott zu sein?

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Wussten Sie, dass die Bibel das Zinsnehmen verbietet? Bibel und Zins

Es ist heute nicht mehr allgemein bekannt, dass in der Bibel nicht nur der Wucher, sondern der Zins allgemein (zumindest an Landsleute) streng verboten ist. Jesus Christus geht in Seinen Forderungen sogar noch weiter. Lange Zeit hat die Kirche auf diesem Verbot bestanden: in der Frühzeit der Kirche haben es die Kirchenväter formuliert, und im Mittelalter hatte man sogar Einfluss auf die weltliche Ordnung ausgeübt. In der Neuzeit wurde die Regel aufgeweicht, später ganz aufgegeben.

Dazu ein Vortrag von Roland Geitmann: Bibel, Kirchen und Zinswirtschaft
Weitere Infos bei den Christen für gerechte Wirtschaftsordnung: www.cgw.de

Zum Thema Zins möchte ich Ihnen einen weiteren, diesmal nicht-religiösen Artikel vorstellen: Todes-Ursache: Zins von Günter Hannich. Darin wird gut und verständlich erklärt, so empfinde ich es, was durch das Zinssystem in der Wirtschaft abläuft und warum der Zins zwangsläufig immer wieder zu Wirtschaftszusammenbrüchen und letztlich zu Kriegen führen muss.

Wenn man nach Alternativen und einem Ausweg aus diesem System sucht, wird man beim Sozialreformer Silvio Gesell fündig. Lesen Sie sich hier in die Thematik ein: www.nwo.de und www.silvio-gesell.de und entdecken Sie hier: www.regiogeld.de, wo das System im kleinen Rahmen bereits erfolgreich eingesetzt wird.

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Was rät die Bibel in Sachen Ernährung und Lebensführung? Bibel und Gesundheit

Zu jedem einigermaßen komplizierten Produkt gibt es eine Gebrauchsanleitung des Herstellers. Sollte Gott als der Schöpfer des Menschen für diesen hochkomplexen Organismus etwa keine mitgegeben haben? Oh doch, das hat er ... aber man muss sie auch lesen und beachten ...

Wellness nach Gottes Plan, Was die Bibel zu einem gesunden Lebensstil sagt: Rex Russell hat in diesem Buch eine ganze Reihe von Empfehlungen zusammengetragen, die uns Gott für ein gesundes und langes Leben gibt. Dazu der Verlag:

„Gott hat den Menschen mit Geist, Seele und Leib geschaffen. Sollte er da nichts dazu zu sagen haben, wie wir mit diesem wertvollen Werkzeug so umgehen, dass es möglichst lange in möglichst guter Qualität erhalten bleibt? Dr. Rex Russell ist der Frage mit Hilfe der Bibel nachgegangen und zu erstaunlichen Ergebnissen gelangt. Besonders die durch Mose vermittelten Vorschriften zu Ernährung und Hygiene, aber auch viele andere Hinweise in der Bibel decken sich in einer ganz erstaunlichen Weise mit modernsten medizinischen und ernährungsphysiologischen Erkenntnissen. Dieses Buch ist zugleich ein beeindruckendes Zeugnis für die göttliche Inspiration der Heiligen Schrift, wie auch ein detaillierter und praktischer Leitfaden für jeden, der sich selbst durch Gottes Weisheit belehrt auf einen gesünderen Lebensstil einlassen will.”

Link zum Buch: Wellness nach Gottes Plan

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Wie haben die Anhänger der Bibel die Welt verändert? Bibel und Gesellschaft

Zum Abschluss nun das wichtigste Buch auf dieser Seite: Wie das Christentum die Welt veränderte, Menschen - Gesellschaft - Politik - Kunst, von Alvin J. Schmidt

... und ich frage Sie, sobald Sie dieses Buch gelesen haben: Möchten Sie all das, was diese Menschen in der Gesellschaft aufgebaut haben, wieder verlieren? Lesen Sie auch hier die Buchbeschreibung des Verlags:

„In Europa findet ein starker kultureller Wandel statt. Dies nicht nur vor dem Hintergrund einer multikulturellen Gesellschaft, sondern auch weil uns die enge Verzahnung der europäischen Kultur mit dem Christentum immer weniger bewusst ist. Gerade Errungenschaften, die als modern und aufgeklärt gepriesen werden, wurzeln meist in christlichem Gedankengut und unterscheiden aus diesem Grund die europäisch geprägten Kulturen von anderen Kulturen der Welt. Diese Erkenntnis ist deshalb wichtig, weil sich in offenen Gesellschaften Kulturen ändern, doch es ist entscheidend von welcher Basis und in welche Richtung Veränderungen erfolgen.

Deshalb sind die Forschungsergebnisse des amerikanischen Soziologen Alvin J. Schmidt, der am Illlinois College gelehrt hat, besonders aufschlussreich. Schmidt beschreibt den Einfluss des Christentums im Kontext mit der geschichtlichen Entwicklung und belegt, in welchen Bereichen das Christentum die abendländische Kultur geprägt hat. Gerade im Vergleich der Situation zur Zeit von Jesus und heute, z. B. bei den Menschenrechten, der Moralvorstellungen, des Ehe- und Frauenverständnisses und der sich durch das Christentum ergebenden tiefgreifenden Veränderungen, wird die revolutionäre Wirkung der Botschaft von Jesus deutlich, die an ihrer Sprengkraft nichts eingebüßt hat, sondern im Gegenteil. Entsprechend haben sich auch die Gesellschaftsordnung und das Recht geändert.

Aber Schmidt geht weiter. Er zeichnet auf, wie das Weltverständnis des Christentums wissenschaftlicher Forschung breite Bahn brach, und wie Kunst, Architektur, Musik sowie Literatur durch das Christentum geprägt wurden. In seinem Einführungskapitel verdeutlicht er an Hand einiger markanter Beispiele, wie sich Menschen in ihrer Persönlichkeit durch die Annahme dieses Glaubens verändert haben. Ein solcher Gedanke ist nicht unwichtig, geht er doch auf das Eigentliche des Christentums ein und verdeutlicht, dass es Menschen und nicht anonyme Mächte sind, die mit ihrer Haltung und Gesinnung Kulturen prägen. Das betrifft nicht nur karitative oder soziale Einrichtungen wie Krankenhäuser, Kindergärten und Waisenhäuser, sondern auch die Einführung der allgemeinen Schulpflicht für Jungen und Mädchen, die Bildung durch Universitäten sowie die Abschaffung der Sklaverei. Wer sich die heute drängenden Fragen stellt, wie eine Wirtschaftsordnung gestaltet sein sollte, findet gerade im Christentum die entscheidenden Fundamente: Freiheit, Verantwortung und Arbeitsethos.

Trotz der sorgfältigen Recherche und des wissenschaftlichen Anspruches liest sich dieses Buch wie ein spannender Roman. Dem Leser wird deutlich, auf welchem Fundament unsere Kultur steht. Das ist wichtig, wollen wir tragfähige Antworten für die Zukunft finden. Auch der Nichtchrist wird den unschätzbaren Wert des Christentums auf unser tägliches Leben erkennen, weil viele als modern und säkular gepriesenen Werte der christlichen Botschaft entstammen.

Bei einem Verkennen dieses Zusammenhanges und einer Preisgabe der christlichen Grundlage werden fatale Folgen nicht ausbleiben. Denn wenn wir nicht mehr wissen, warum manches so sein sollte, wird es aufgegeben. Schmidt bringt auch dafür zahlreiche Beispiele.”

Link zum Buch: Wie das Christentum die Welt veränderte

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Lesen Sie oft in der Bibel!

Sie sehen: Die Bibel hat uns auch nach vielen Jahrhunderten noch viel zu sagen. Das Wort Gottes verliert nie etwas von seiner Aktualität und hat immer mit Ihrem Leben zu tun. Nur der Gott der Bibel hat die Kraft, alles in Ihrem Leben zum Guten zu wenden. Lesen Sie daher oft in Ihrer Bibel!

Wenn Sie sich daran erinnern lassen möchten, sende ich Ihnen gerne meinen kostenlosen Newsletter zu, in dem einmal pro Woche ein Bibeltext, manchmal auch ein Gebet an Ihr Leben mit Gott erinnern will. Ab und zu bespreche und empfehle ich auch Bücher rund um das Christentum. Melden Sie sich einfach hier an:

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Ich wünsche Ihnen Gottes Segen!

Silvia Ohse

Silvia Ohse · Am Markt 5 · 96332 Pressig
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